Enthüllt: Hintergründe von Evernote-Slipstream

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echtes Evernote

Ts, manche Leser dachten tatsächlich, ich hätte Slipstream frei erfunden. Aber natürlich ist das gestern vorgestellte Programm „echt“! Und natürlich ist es von Evernote! Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ich hier alberne Aprilscherze treibe?! 😉
Gut, über den Begriff „Brandneu“ kann man streiten – denn extra für diesen Beitrag habe ich noch einmal eine Programm-Version aus der Frühzeit von Evernote aus der Schublade gezogen – 7 bis 8 Jahre hat das Teil auf dem Buckel – und schnurrt wie am ersten Tag. Tatsächlich konnte es mit der aktuellen Datenbank umgehen, was mich selbst etwas wunderte. Also auch hier: völlig „echte“ Screenshots. Sogar die Geschichte mit OCR, Grafik-Modul und Handschriftübersetzung stimmt – denn Evernote hatte auf die damaligen Windows-Tablets gezielt (ja, gab es tatsächlich lange vor dem iPad). Okay, der Rest war ein klein wenig dichterische Ausschmückung:
– gleich zu Beginn führt der Wikipedia-NAS-Link zur saudischen Charterfluggesellschaft „National-Air-Services“
– für die Evernote-Synology-Edition musste mein eigener Server Pate stehen
– Zachary Quinto war seines Zeichens Commander Spock in „Star Trek Into Darkness“ und
– Anton Yelchin Pavel Chekov
– zwar ist eine Serverfarm bei den vielen Farmen in Ostfriesland durchaus denkbar, aber dass Connolly – schottischer Komiker – und Numminen – finnischer Entertainer – diese leiten, dann doch eher unwahrscheinlich
– und schließlich sind die Evernote-Jungs in Kalifornien viel zu nett, als dass sie an Microsoft ein Schwarzenegger-Zitat richten würden.

Also: Eine Server-Edition von Evernote gibt es im Moment nicht – dafür aber ein sehr gutes Programm, wie wir es alle kennen. Und wir können wirklich froh sein, dass wir nicht mehr mit der Version 3 arbeiten müssen. Bei der Neu-Installation ist mir wieder klar geworden, weshalb ich damals Evernote erst einmal zur Seite gelegt habe: Dieser mittlere Teil, der tatsächlich alle Notizen in einer Reihe führte, hatte mich verrückt gemacht. Die Notizen scrollten wie mit einem Gummiband gezogen und wurden immer schneller – mal war man zu weit, mal griff man zu kurz und mal hat man die eigentliche Notiz gar nicht zu Gesicht bekommen. Diese Version wieder einzuführen – das wäre ein echter Aprilscherz! 🙂

 

 

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