Evernote für Designer

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Alles ist möglich!

Als Evernote vor einigen Jahren entstand, sah es seine Aufgabe eher als Büro-Tool, das man z. B. recht gut für ein Home-Office einsetzen konnte. Durch die Explosion des Smartphone- und Tablet-Markets wird es inzwischen von vielen für ganz andere Aufgaben genutzt. Aber Evernote schafft es, zumindest in der Windows-Desktop-Version, nur schwer, seinem trockenen Archivierungslayout zu entkommen. Davon sollte man sich nicht täuschen lassen, denn dank der Apps, Digicams oder Scanner hat man eigentlich enorme Möglichkeiten, sich ein „Kreativ-Notizbuch“ anzulegen. Skizzen, die man auf der Serviette im Lokal gemacht hat, ein Vorspann eines Films aus den 60-er Jahren mit den damaligen Farbkomibinationen als Idee abgelegt, Layout-Ideen, die man in Zeitschriften findet, Plakatentwürfe und Poster. Alles tolles Material, wenn man bei einer späteren Gelegenheit selbst mal wieder etwas entwerfen muss.

Ein sehr schönes Beispiel dazu hat heute der englische Evernote-Blog über die Herausgeberin des Printmagazins UPPERCASE – eine Zeitschrift im Design-Bereich – gebracht.

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