Neue Funktion: Vorlagen (Windows und Mac, Beta)

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eigene Vorlagen erstellen

Der bisherige Weg, eine eigene Vorlage für Notizen zu nutzen, war in Evernote ein wenig umständlich: Man legte das Grundgerüst an und kopierte dann die Notiz jeweils. In der aktuellen Beta von Evernote (Windows und Mac) findet sich nun erstmals eine neue Funktion, die diesen Vorgang erheblich erleichtert: Man kann sich seinen eigenen Vorlagen-Katalog erstellen. Ob nun einfache Stichwörter, Listen oder Tabellen – ganz so, wie man es benötigt. All dies funktioniert super-einfach:

Jede neue Notiz zeigt einen zusätzlichen Button „Vorlage“, der direkt den eigenen Katalog aufruft (Evernote verlinkt dort demnächst noch weitere Vorlagen, die von dem Unternehmen selbst erstellt werden):

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Katalog aufrufen

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neuer Menüpunkt

Zunächst ist der Katalog leer. Für die erste Vorlage erstellt man also eine „ganz normale“ Notiz mit allen Elementen und synchronisiert diese. Anschließend steht eine neue Auswahl zur Verfügung: „Als Vorlage speichern“. Der Sync vorab ist wichtig, sonst bleibt der Menüpunkt ausgegraut. Nun erscheint ein Eingabefeld für den Namen der Vorlage. Fertig.

Wie gesagt: momentan noch Beta. Vielleicht gibt es künftig Kategorien, Variablen usw. Für den Anfang würde ich zu einem eindeutigen Namensschema greifen, also z. B.: „Besprechungen, wöchentlich“, „Besprechungen, monatlich“, „Haushalt, privat“, „Haushalt, beruflich“ usw.

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eindeutige Namen

 

 

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4 Antworten

  1. Horst sagt:

    Nicht schlecht! Da spare ich eine Menge Klicks.
    Bin mal gespannt was Evernote an Vorlagen einbringt und ob man diese auch aus dem Angebot entfernen kann.

  2. madda sagt:

    lieben Dank für die hiesigen Tips, aber mal ot eine Frage, was tun wenn es mit Evernote bergab gehen sollte?
    Siehe z.B. hier: https://www.ifun.de/evernote-sucht-zahlende-nutzer-preisreduzierung-als-rettungsboot-126902/

    Muss natürlich nichts heissen, aber bei solchen Berichten bekomme ich schon kalte Füße, da ich wirklich viel mit Evernote mache ^^‘

    • Herbert sagt:

      Ach, derartige Artikel erscheinen alle paar Monate über die meisten Unternehmen, die im mittleren Bereich große Nutzerzahlen haben. Würde ich mir jetzt keinen Kopf machen. Aber selbst wenn, so wäre das bei Evernote viel, viel problemloser als bei den meisten anderen Anwendungen. Evernote benutzt keine „Sonderformat“, sondern lässt alles unangetastet. Daher funktioniert die eingebaute Exportfunktion auch bei großen Datenmengen für alle Texte, Bilder, Dokumente usw. Auch die Meta-Daten wie Ursprungs-URL, Änderungszeit, Schlagwörter usw. werden z. B. beim HTML-Export beibehalten.

    • Horst sagt:

      Das ist wie bei Tesla, die gehen seit 5 Jahren in 3 Monaten pleite.

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