Neues Evernote-Moleskine: Wenn Papier 2 x klingelt

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Weck mich!

Gerade ist eine neue Variante des Evernote-Moleskine-Papier-Notizbuchs erschienen: „Evernote Business Notizbuch“. Moleskine-Ausgaben, die via bunter Klebesticker die Smartphone-Aufnahmen sofort in das richtige Notizbuch samt korrekter Schlagwörter verschieben, gibt es ja schon länger. Auch die Leuchtturm- und Whitelines-Varianten, die via „Kreuzerl“ das Papier an Evernote oder Dropbox schicken, habe ich hier schon einige Male besprochen.
Moleskine-Business weist zwei zusätzliche Besonderheiten auf:
1. Wenn man ein Häkchen beim aufgedruckten Wecker-Symbol macht, weiß Evernote, dass es die digitale Aufnahme mit einer Erinnerung versehen soll [1]. Entsprechend taucht das durchsuchbare Foto in der allgemeinen und in der notizbuchspezifischen Terminliste auf.

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Unterteilung

2. Die zusätzliche Dokumenten-Foto-Funktion, die schon jetzt in der Evernote-App eingebaut ist (iOS, Android demnächst), unterscheidet bei diesem Notizbuch die oberen zwei Drittel einer Papierseite von dem unteren Drittel (erkennbar an einem kleinen Schloss-Symbol am Papierrand). Bei der Aufnahme wird nachgefragt, ob man die Notizen/Skizzen des oberen Teils mit seinen Kollegen teilen möchte, während die Aufzeichnungen des unteren Drittels im privaten Account verbleiben.

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unterschiedliche Bereiche

Im Zusammenspiel mit dem neuen Präsentationsmodus, der ja auch eine „private“ und eine „öffentliche“ Ansicht kennt, könnte das zusätzlich nützlich sein (müsste ich aber erst mal testen). Prinzipiell ist die Idee nicht schlecht, eigene ToDos in einen gesonderten Bereich schreiben zu können. Aber im privaten Bereich dürften sich nicht die Kosten lohnen (32 Dollar, darin enthalten 3 Monate Premium). Da würde ich einfach die linke Seite für „privat“ und die recht Seite für „öffentlich“ nehmen. Fertig. Aber wenn man einen netten Chef hat, der seine Mitarbeiter mit solchen Büchern ausstattet … why not? Pfiffig ist die Sache allemal. Weitere Einzelheiten im Evernote-Blog.

Hier mal das Produkt-Video dazu:

[1] Evernote kennt ja zwei unterschiedliche Terminvarianten: die übliche Terminerinnerung und die „zeitlose“ Erinnerung – in diesem Fall wird die zweite Variante übernommen.

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