Notizbücher mit eigenem Feed

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evernote-feed

auch auf dem Smartphone

Feeds sind eine wunderbare Sache: Statt immer wieder auf einer Webseite zu schauen, ob es etwas Neues gibt, abonniert man einmal den Feed – und erfährt so automatisch für alle interessanten Seiten die Neuigkeiten in seinem Reader. Egal, ob Smartphone, Tablet oder Outlook – Information ist dort, wo man sie braucht. Und das gilt auch für Ihre Evernote-Notizbücher! Wenn Sie ein Notizbuch freigeben (= einfach mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Notizbuch klicken) entsteht ja so etwas wie eine „Webseite“. Sprich, ein Weblink wird generiert, den Sie veröffentlichen oder über Soziale Netzwerke zugänglich machen können. Und immer, wenn Sie in diesem freigegebenen Notizbuch ein neues Notizblatt erstellen oder von Ihren privaten Notizbüchern kopieren, so erscheint quasi ein „neues Posting“ im Web – samt Bildern, Anhängen usw. Bequemer geht es ja nicht.

Ihre „Notizbuch-Webseite“ erhält aber auch automatisch einen Feed! Sie erkennen das bei den meisten Browsern an dem kleinen orangefarbenen Icon, das in der Adresszeile eingeblendet wird. Dahinter versteckt sich ein Link, den Sie – und alle anderen – z. B. in den Google Reader aufnehmen können. So lässt sich Ihr Notizbuch auch bequem in einem mobilen Format lesen – ähnlich wie ein E-Book.

Auf diese Weise kann man natürlich beliebig viele Notizbücher freigeben – jedes mit einem eigenen Feed – und via Reader wieder zusammen führen (im Screenshot-Beispiel die beiden Notizbücher „Fortbildung“ und „Moodle-Tipps“).

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4 Antworten

  1. Mike sagt:

    Hallo,

    ich finde den Tip mit den RSS-Feeds super, aber ich finde den RSS-Feed auf der Notizbuchseite nicht 🙁

    Könntest du das nochmal näher erklären?

    Vielen Dank!

  2. Werner sagt:

    Das ist ja mal eine geniale Funktion.
    Gibt es das schon länger und ich war nur wieder mal blind, oder ist das neu?
    Das eröffnet ja völlig neue Möglichkeiten in Verbindung mit meinem Blog und den Kochrezepten dazu.

    • Herby sagt:

      Da ich schon mal im Januar 2011 darüber berichtet habe, scheint es die Sache schon länger zu geben 🙂 – Aber man achtet ja meist nicht auf das kleine Icon, wenn man es nicht vermutet …

      Ja, bei einem Blog gibt es da tolle Möglichkeiten, z. B. das Einbinden des Feeds via Widget-Plugin in der Seitenleiste usw. Oder das Anmelden des Feeds bei Google Currents usw. usw.

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