Notizen mit Zusammenfassungen versehen

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einfache Formatierungen

Eine der großen Stärken von Evernote – im Unterschied zu puren Dateiablagen – ist es, Dokumente mit zusätzlichen Informationen versehen zu können. Denn schon nach wenigen Monaten erinnert man sich oft nicht mehr genau, warum man gerade diesen Schnappschuss von einem Fußabdruck mit dem Schlagwort „wichtig“ im Notizbuch „Idee!“ oder jene PDF mit der kryptischen Überschrift „Notiz vom Radevormfeld 44“ aufgenommen hat. Nun kann man seine Hinweise zwar prinzipiell an beliebiger Stelle in jeder Notiz einfügen, aber es lohnt sich, dies ein wenig zu standardisieren. Dann muss das Auge nicht lange suchen und man muss nicht überlegen, ob man sich nun auf die gelbe Textmarkierung, die Aufzählungspunkte, die Linie mit Datum usw. konzentrieren soll. Dies alles bedeutet einen zusätzlichen „Blickaufwand“, den man sich ersparen kann.

Nun könnte man sich alle möglichen Hervorhebungen und Markierungen ausdenken, auch mit Grafiken, Tabellen usw. – aber der Haken ist, dass die meisten dieser Möglichkeiten bei den mobilen Apps nicht vorhanden sind. Erfasse ich also mit der Evernote-App meines Smartphones eine Notiz, gewinnt meine Zusammenfassung schon wieder eine andere Gestalt. Oder das, was mit einer Grafik so toll auf dem Desktop aussieht, kostet mich auf dem Smartphone nur zusätzlichen Platz. Meine Anregungen für die Gestaltung der Notiz-Zusammenfassung daher:

  • Immer oben, dann muss das Auge nicht lange suchen.
  • Kursive Schrift. Damit hat man einen Hauch von Abhebung gegenüber dem folgenden Notizentext, ohne dass es zu dominierend wirkt.
  • Einen Tab-Schritt als Einzug. Damit erhält man eine zweite dezente Hervorhebung, ohne dass es zu viel Platz auf dem Smartphone kostet.

Kursiv- und Einzug-Funktion sind auf den mobilen Apps vorhanden und leicht zu handhaben. Der überschaubare zusätzliche Aufwand lohnt vor allem, wenn Sie in größeren Zeitabständen Ihre gesammelten Notizen einordnen und mit Schlagwörtern versehen. Mit geht es so mit Unterrichtsmaterialien, auf die ich gerade stoße, aber vielleicht erst im kommenden Semester verwenden will. Wenn ich mich zu gegebener Zeit an den Semesterplan setze, weiß ich dann rasch wieder, was ich mir dazu gedacht habe.

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sprechende Fotos

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