OneNote 2013 von Microsoft

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frischer Wind

Heute wurde von Microsoft das neue „Office 2013“ vorgestellt, das in einigen Monaten über den Ladentisch gehen wird. Mit dabei: Das Notizprogramm OneNote 2013. „Eigentlich“ ist OneNote, das schon seit vielen Jahren im Office-Paket mitgeschleift wird, kein schlechtes Programm, da es mit seinen Kapiteln und Reitern interessante Möglichkeiten der Strukturierung bietet. Allerdings wirkte es bisher ein wenig „quitschi-bunti“ und vor allem: es war – trotz Nachbesserungen – deutlich für einen stationären PC ausgelegt, praktisch ohne richtige SmartPhone-Varianten – von Nicht-Windows-Systemen ganz zu schweigen.

Ein Stück ändert sich das nun mit Windows 8, das ja auch für Tablets ausgelegt ist. Und in der neuen Version 2013 ist da manch hübsche Idee dabei – etwa die „schiebbaren“ Sidebars mit Inhaltsverzeichnissen. Sehr stolz ist Microsoft auf sein Zirkel-Menü, mit dem sich leicht Schriften, Farben usw. auswählen lassen. Wie gesagt, das alles wirkt recht adrett und im Video auch ganz attraktiv. So ähnlich, wie z. B. Pages oder Numbers für das iPad. Da kann man auch so leicht Fotos positionieren, alles wirkt hipp, wie man es da hin und her schiebt. Aber ich habe bei Programme schon lange auf meinem iPad – und benutze sie so gut wie gar nicht. Statt dessen greife ich zu schlanken Editoren, die funktional durchdacht sind – Layout-Dinge erledige ich weiterhin an meinem Desktop mit seinen großen Monitoren.

Nun, ich denke, Evernote wird einen intensiven Blick auf das neue OneNote werfen, gut durchdachte Dinge übernehmen, auf bunten SchnickSchnack verzichten. Und wer sich selbst ein Bild machen möchte, der kann sich ja schon mal die Office-2013-Preview-Version downloaden.

 

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