Weg mit dem Etikett!

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Evernote-etikett

Diesmal drei kurze Anregungen zur Frage, was man in Evernote alles speichern kann:

Nicht nur das schwedische Möbelhaus näht an alle möglichen und unmöglichen Stellen große Etiketten ein, die störend sind. In manchen Fällen befinden sich darauf aber Informationen, die man später noch benötigt – zum Beispiel Reinigungshinweise. Also ein kurzes Foto aufnehmen, ein Schlagwort wie „Badezimmer“, „Anleitung“ oder „Textilien“ vergeben – und schon kann beruhigt die Schere angesetzt werden und das Etikett in den Mülleimer wandern.

Apropos Fotos: große Flachbildschirme mögen flach sein – sie sind aber trotzdem schwer. Wenn man sie mal in die Ecke bugsiert hat, sieht man meist die Anschlüsse schlecht. Einfach vorher ein Foto von der Rückseite machen, wenn dann Monate später was Neues angeschlossen werden soll, weiß man, in welcher Gegend man suchen soll. Gleiches gilt für die Rückseite eines Modems, das oft die WLAN-Zugangsdaten auf dem Schildchen hat. Oder welcher Akku gehört zu welchem Gerät usw. usw.

Und noch kurz ein Wort zu den dicken Bedienungsanleitungen, die mit ihren Serbisch-Chinesisch-Kisuaheli-Übersetzungen viel Platz weg nehmen: Entweder auch hier die wichtigsten Seiten fotografieren oder einscannen. Oder kurz im Netz auf der Herstellerseite nach einer PDF-Version schauen und diese in Evernote speichern. Wer ein richtiger Nerd ist, der klebt dann noch einen kleinen QR-Code mit dem Evernote-Notizenlink an das Gerät. Wenn er später sein Smartphone darauf richtet, wird automatisch die richtige Bedienungsanleitung aufgeblättert. So was beeindruckt 😉

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11 Antworten

  1. Jörg sagt:

    Die Idee mit dem QR ist klasse – wie müssen die Links aussehen, damit sich Evernote öffnet?

  2. iCoco sagt:

    Würde mich auch interessieren. Wie macht man das mit dem passenden QR-Code? Gibt es da irgendwo Tipps dazu?

  3. Jörg sagt:

    Hab’s rausgefunden. Es reicht, die Evernote-URL (also rechter Mausklick auf der Notiz, Linz zur Notiz kopieren) in einen QR umzuwandeln. Wenn Evernote auf dem Smartphone installiert ist, reicht es, den QR zu scannen. Sehr cool.

    • Herbert sagt:

      Das sieht aber wirklich beeindruckend aus! Du scheinst mit gängigen Etiketten gearbeitet zu haben, evtl. eine Word-Vorlage genommen?

      • Andreas Dünisch sagt:

        Danke! Ich teste gerade im Rahmen von trnd Klebeetiketten. Und die Firma stellt passend zu den Etiketten ein Programm bereit, in dem man nur eine 4-stellige Nummer eingibt und dann wirklich ganz bequem die Etiketten bedrucken kann!

  4. Horst sagt:

    Für die Erstellung von QR-Code benutze ich Portable QR-Code Generator https://sites.google.com/site/qrcodeforwn/
    Für für dieses Tool wird ein Java Runtime Environment (JRE) v6 oder höher benötigt.

  5. peter Blacky sagt:

    Ich habe das ausprobiert, funktioniert grundsätzlich super!
    Leider öffnet Evernot beim Scannen am Handy immer zuerst die Webapp um kurz danach die Evernote App aufzumachen und beide zeigen den Datensatz an.
    Kann man irgendwie verhindern, dass am Handy die WEB APP aufgeht?

  6. Blacky sagt:

    Danke Herbert, das hab ich nicht gewußt!

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